Korsika – reif für die Insel!

Ein Paradies für Strandliebhaber und Sonnenanbeter ist in diesem Jahr die Mittelmeerinsel Korsika. Das Aushängeschild der Insel, die politisch zur Region Frankreichs gehört, ist die einzigartige Vielfalt an romantischen Badebuchten sowie endlos langen, flach abfallenden Sandstränden. Fünf von ihnen gibt es hier:

665118_web_R_K_by_Peter Wegrzynek_pixelio.deEiner der beliebtesten Badestrände von Korsika ist der Sandstrand von Palombaggia, der aufgrund seiner geschützten Lage besonders von Familien geschätzt wird. Eingerahmt von roten Felsen und einem grünen Pinienwald im Hinterland laden der weiße Sandstrand sowie das türkisblaue Meer zum stundenlangen Träumen und Verweilen ein.

Ein Muss für Windsurfer ist indes die Bucht von Algajola, denn an windigen Tagen können sich Aktivurlauber hier in besonders hohe Wellen stürzen. Wer es weniger rasant mag, der kann stattdessen an dem langen, grobkörnigen Sandstrand relaxen oder am Ende der Bucht zwischen den Felsen schnorcheln.

Weiter lesen …

Frankreich für Sparfüchse

Zugegeben, ein Urlaub in Frankreich ist in der Regel mit hohen Kosten verbunden.
Seien es die Preise für Mietwagen, Unterkünfte oder sonstige Nebenkosten, wer bei unseren Nachbarn Urlaub machen möchte, der kann sich teilweise auf ordentliche Preisunterschiede gefasst machen. Dennoch entscheiden sich jährlich unzählige Urlauber für eine Frankreichreise, schließlich ist das Land für seine wunderschönen Regionen und zuletzt auch für Paris, die Stadt der Liebe, bekannt. Es lohnt sich daher das Reisebudget nicht allzu knapp anzusetzen. Trotzdem gibt es, wie eigentlich in jedem Land, Mittel und Wege, um auch bei einem Frankreich-Urlaub den einen oder anderen Euro einzusparen. Denn in Frankreich gilt: „Wer in der Geldnot flexibel ist, dem ist auch in Frankreich ein unvergesslicher Urlaub garantiert.“ 98964_web_R_K_by_Alexander Bartl_pixelio.de

Auto, Bahn & Bus

Man will es vielleicht nicht gerne hören, aber Frankreich mit dem Mietwagen zu bereisen ist eine ziemlich teure Angelegenheit. Nicht nur die Mietkosten an sich sind hoch, zusätzlich muss auf dem größten Teil der Autobahn auch eine Maut entrichtet werden. Hinzu kommen strenge Geschwindigkeitskontrollen, die bei Missachtung ebenfalls ganz schön teuer werden können.
Einfach und erschwinglich kann man das Land stattdessen mit dem Zug erkunden. Möglich wird das mit dem sogenannten InterRail Frankreich Pass, mit dem man 3, 4,6, oder 8 Tage innerhalb eines Monats mit beliebig vielen Zügen fahren kann.
Alternativ bietet sich auch die Fahrt mit dem Bus an. Nahezu alle Orte verfügen über ein gut ausgebautes Busnetz. Weiter lesen …

Marseille – Die Kulturhauptstadt 2013

Um den Reichtum und die Gemeinsamkeiten des kulturellen Erbes Europas zu bewahren und ein besseres Verständnis der europäischen Bürger füreinander zu stärken, werden in jedem Jahr  im Rahmen der Kulturinitiative der Europäischen Union mindestens zwei Städte zur  Kulturhauptstadt Europas ernannt.

In diesem Jahr trägt die französische Hafenstadt Marseille den ehrenvollen Titel und hat sich dafür richtig etwas einfallen lassen. Zusammen mit 80 weiteren Städten und Dörfern erstrahlt die Provence in kulturellem Glanz und scheut dabei weder Kosten noch Mühe.

So mussten die feuchten, billigen Altstadtquartiere und heruntergekommene Krämerläden in Frankreichs ältestem Stadtteil Quartier du Panier längst teuren Eigentumswohnungen und Designerläden weichen. Für mehrere Milliarden Euro wurde mit der Entstehung des neuen Geschäftsviertel Euromediterranée auch das verrufene Gebiet zwischen dem einstigen Industriehafen und dem Bahnhofsbereich aufpoliert. Entstanden ist eine futuristische Stadtlandschaft aus Wolkenkratzern, zwischen denen auf glatt gepflasterten Flächen gläserne Würfel funkeln. Weiter lesen …

Die Tour de France 2013

Am 29. Juni 2013 beginnt mit der Tour de France die 100. Austragung des wichtigsten Etappenradrennens der Welt. Mit dem Start in Porto-Vecchio auf Korsika werden die ersten drei Etappen nicht nur erstmalig auf der Mittelmeerinsel stattfinden, sondern auch mit einer Flachetappe beginnen. Auf dem französischen Festland folgt  in Nizza das Mannschaftszeitfahren, ehe am nächsten Tag von Cagnes-sur-Mur dann die Rundfahrt fortgesetzt wird.

Des Weiteren hält die Rundfahrt in diesem Jahr weitere Besonderheiten bereit. So müssen die Teilnehmer erstmalig den Anstieg nach L’Alpe d’Huez in einer Etappe zwei Mal bewältigen. Außerdem wird es 2013 eine Nachtetappe geben. Da die Schluss-Etappe nach und in Paris nämlich erst am Nachmittag beginnt, werden die Radfahrer bei der Zieleinfahrt am 21. Juli auf der Avenue des Champs-Élysées wohl erst nach Sonnenuntergang erwartet.
Eine weitere Neuerung auf der Schluss-Etappe ist außerdem, dass auf dem traditionellen Rundkurs nicht vor dem Triumphbogen gewendet wird, sondern der Place Charles-de-Gaulle nun mit eingeschossen ist und der Triumphbogen und somit erstmals umrundet wird. Weiter lesen …

Mit dem Mietwagen parken in Paris

Paris

Paris

Die Stadt der Liebe bietet einiges: einen gigantischen Blick auf die Stadt vom Sacre Coeur, den Eiffelturm, die Kathedrale Notre-Dame und den Louvre, den Triumphbogen, den Champs-Élysées, die Seine und natürlich eine vorzügliche französische Küche. Doch wenn es eine Sache in Paris nicht gibt, dann sind es ausreichend Parkplätze und somit wird die Suche für eine Abstellmöglichkeit nicht selten zu einer nervenaufreibenden Angelegenheit und teilweise sogar richtig kostspielig.

So haben Touristen, die mit dem Mietwagen gekommen sind, die Möglichkeit eines der Parkhäuser oder eine der Tiefgaragen zu nutzen. Obwohl man bei dieser Variante auf jeden Fall auf der sicheren Seite ist, sollte beachtet werden, dass mit der Nähe zum Stadtzentrum auch die Parkkosten steigen. Es lohnt sich daher etwas weiter außerhalb zu parken und in der Stadt das sehr gut ausgebaute Nahverkehrsnetz zu benutzen. Weiter lesen …