5 Ausflugtipps für Sardinien

Sardinien Italien SehenswürdigkeitenEinerseits machen die paradiesische Sandstrände und die natürliche Sehenswürdigkeiten die Mittelmeerinsel Sardinien so interessant, andererseits machen es auch die Baudenkmäler und archäologische Fundstätten.

5 Highlights, die man unbedingt gesehen haben muss, gibt es hier.

Eine der traumhaftesten Regionen auf Sardinien ist die berühmte Costa Smeralda. Sie macht ihrem Namen alle Ehren, schließlich kann man sich dort von den unzähligen weißglänzenden Buchten in das smaragdgrüne Meer stürzen. Ebenso wird die Landschaft von windzerfressenen und eigenwillig geformten Granitfelsen sowie von mächtigen Gebirgszügen dominiert. Das lebendige Zentrum der Costa Smeralda ist der Ort Porto Cervo, in dem großzügige Parkanlagen und elegante Geschäfte das Ortsbild prägen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Yachthafen sowie die Kirche Stella Maris, die ein kostbares Gemälde beherbergt, das laut Experten El Greco geschaffen hat.

Im Westen der Insel auf einem kleinen Hügel der Marmilla befindet sich ein Teil des UNESCO-Welterbes, der Su Nuraxi. Er ist einer der am besten erhaltenen Nuraghe der Insel. Dabei stellen die Nuraghen einen bestimmten Turmbau der Bonnara-Kultur dar, der sich dadurch auszeichnet, dass man große Steinblöcke ohne Mörtel zu einem Turm zusammensetzt.

Aufgrund der Wasserarmut Sardiniens, haben die Menschen etwa 50 Wasserkultstätten an Brunnen sowie an anderen Wasserquellen angelegt. Diese wurden alle nahezu gleich angelegt, also mit einem Vorraum, in dem heilige Rituale durchgeführt werden, bevor man das Wasser ausschöpft. Besonders sehenswert ist das Brunnenheiligtum von Santa Vittoria. Zu der beeindruckenden Anlage gehört nämlich nicht nur ein Brunnenheiligtum, sondern auch eine wunderschöne Kirche sowie 53 weitere prähistorische Bauelemente.

Ein letzter Ausflugstipp auf Sardinien ist die Blue Marino. Bei dieser handelt es sich um eine atemberaubende Höhle, die man nur mit dem Boot von Cala Ganone aus erreichen kann. Insgesamt ist die Tropfsteinhöhle 12 Kilometer lang, wobei nur 1000 Meter von ihnen touristisch erschlossen sind. Wenn man ein bisschen Glück hat, entdeckt man vielleicht sogar eines der wenigen Exemplare der Mönchsrobben, die angeblich dort ihr Zuhause haben.

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