Auf Wiedersehen Jetlag!

Was tun gegen Jetlag
Was tun gegen Jetlag

Ob man in den Osten oder in den Westen der Welt fliegt, auf einen Reisebegleiter kann man sich bei Fernreisen wohl immer verlassen – den lästigen Jetlag. Je nach Verfassung sorgt er regelmäßig dafür, dass man sich nicht nur abgeschlagen oder müde fühlt, sondern auch von Kopfschmerzen geplagt und manchmal überdurchschnittlich gereizt ist.

Damit Ihnen diese Symptome in Zukunft aber keine Probleme mehr bereiten und Sie schneller mit dem Zeitunterschied zurechtkommen, könnten folgende Tipps vielleicht hilfreich sein.

Demnach lohnt es sich bereits einige Tage im Voraus auf den Tag-Nacht Rhythmus des Zielortes einzustellen. Geht Ihre Reise in den Westen Richtung New York (sechs Stunden früher als in Deutschland),

sollte man abends später als gewöhnlich zu Bett gehen. Fliegen Sie hingegen in den Osten nach Moskau (zwei Stunden früher), lohnt es sich auf jeden Fall Zuhause früher als gewohnt schlafen zu gehen. Folglich gilt für Fernreisen in den Westen, dass man während der Flüge wach bleiben sollte und andersherum eben versuchen sollte zu schlafen.

Ein weiterer Tipp ist, dass man sich, auch wenn es schwer fällt, dem Tagesrhythmus des Zielortes anpassen sollte. Hierbei gilt es beispielsweise die dortigen Arbeits- und Mahlzeiten einzuhalten, ausreichend Sport im Freien zu treiben und nur nach Sonnenuntergang schlafen zu gehen.

Des Weiteren kann man dem Jetlag auch wunderbar einfach bei der Nahrungsaufnahme den Kampf ansagen. In jedem Fall lohnt es sich weniger Kohlenhydrate zu sich zu nehmen und dafür lieber auf eiweißreiche Nahrungsmittel zurückzugreifen. Während des Fluges sollte auch auf den Konsum von Alkohol verzichtet werden, denn Sie werden spätestens nach der Landung feststellen, dass dieser den Körper austrocknet und müde macht. Stattdessen wird empfohlen, ausreichend Wasser oder Fruchtsäfte zu konsumieren.
Zuletzt empfiehlt sich nun auch noch die Uhr auf die Ortszeit umzustellen, damit Sie auch mental in den neuen Rhythmus starten können.

Foto: RainerSturm / pixelio.de

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