Berlin – eine kulturelle Verführung

Lange Nacht der Museen
Lange Nacht der Museen

So wie das Brandenburger Tor, der Bundestag, der Ku’damm, der Fernsehturm und die Siegessäule zu Berlin gehören, zählt auch die legendäre Lange Nacht der Museen zu eine nicht mehr wegzudenkenden Institution der Hauptstadt Berlin. Gleich zweimal im Jahr, im Winter und Sommer, öffnen zahlreiche Berliner Museen ihre Türen und begeistern mit einem abwechslungsreichen Programm weitaus mehr als 150.000 Besucher.

Auch in diesem Jahr verspricht die Lange Nacht der Museen, die am 16. März stattfindet, wieder ein unvergessliches Ereignis zu werden. Unter dem Motto „Zerstörte Vielfalt“ werden die Museen ihren Schwerpunkt vor allem auf die Persönlichkeiten, Musik, Literatur, Kunst und auf die Wissenschaft in der Zeit vor 1933 setzen. Im Vordergrund steht das Erinnern an die politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Güter, die durch die ideologischen Vorgaben der NSDAP vergessen worden sind. Dafür haben sich die etwa 80 teilnehmenden Museen wieder Einiges einfallen lassen und ein kunterbuntes Programm zusammengestellt. Von 18 bis 2 Uhr müssen sich Kulturfreunde jetzt nur noch zwischen einer einmaligen Auswahl an Ausstellungen, Führungen, Konzerten, Lesungen und Tanz, Workshops, Spielen sowie Mitmach- und Familien-Programmen entscheiden. Damit die Nacht garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, lohnt sich vorab ein Blick ins Programm, um sich einen ganz persönlichen Plan zusammenzustellen.

Weitere Infos bezüglich der Tickets, des Shuttle-Service und des gesamten Programms finden Interessierte im Internet auf www.lange-nacht-der-museen.de.

© Foto: Kulturprojekte Berlin

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