Radfahren auf Mallorca

456322_web_R_K_B_by_Albrecht E. Arnold_pixelio.deEine Trendsportart, die sich auf Mallorca immer mehr durchsetzt, ist das Radfahren. Rund 60 Millionen Euro nimmt die Insel jährlich durch Radtouristen ein. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die Baleareninsel bietet aufgrund ihres angenehmen Klimas, ihrer abwechslungsreichen Landschaften mit Gebirgen und weiten Ebenen hervorragende Möglichkeiten, um mit dem Rennrad, dem Mountainbike oder einem gewöhnlichen City-Fahrrad die Insel zu entdecken. Auch die Profi-Rad-Teams kommen seit Jahren auf die Insel, um sich auf die neue Radsaison vorzubereiten.

Die bevorzugte Reisezeit bei Radtouristen ist oft der Winter und meistens der Frühling, denn dann sind die Temperaturen besonders angenehm. Angeboten werden Touren unterschiedlicher Kategorien. Im Inneren und im Süden der Insel kann man zum Beispiel besonders gut langgezogene flache Etappen fahren. Im Westen und im Norden warten hingegen abwechslungsreiche Bergetappen mit teilweise sehr steilen Aufstiegen.

Die Königsetappe für Radsportler ist schließlich das Tramuntana Gebirge, das mit dem Puig Major eine beeindruckende Höhe von 1145 Metern erreicht. Das Gebirge zeichnet sich durch ein gutes Straßen- und Wanderwegnetz aus, das durch weitgehend intakte und unbebaute Naturlandschaften führt.

Und wer hätte das gedacht? Der typische Radtourist kommt aus Deutschland und schätzt an Mallorca nicht nur das gute Klima, sondern auch die gute Beschilderung der Radwege.

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