Eine Reise zum Nordkap

Reise zum Nordkap
Eine Reise zum Nordkap

Nordkap – am Ende der Welt ist immer ein Zimmer frei

Eine Reise zum Nordkap in Norwegen ist etwas ganz Besonderes, denn weiter in den Norden geht es auf dem europäischen Festland nicht mehr. Hat man es endlich bis zum Globus, dem bekannten Symbol des Nordkaps geschafft, scheint die unendliche Freiheit gar nicht mehr so weit weg zu sein. Je nach Jahreszeit erlebt man hier unbeschreibliche Naturerlebnisse, deren Momente ein Foto niemals festhalten kann.


Im arktischen Winter ist die Landschaft von einer schier endlosen weißen Landschaft geprägt, das tobende Meer schlägt an die schroffen Klippen und die flammenden Nordlichter tanzen über das Nordkap. Um die atemberaubend weiße Naturlandschaft zu erleben empfiehlt sich eine Schneescootersafari oder eine eher unkonventionelle Führung auf Stehschlitten, die unter anderem durch die gemütlichen Orte der Nordkapregion führen.

Im kurzen Sommer hingegen, ist das Leben sehr intensiv, denn die Mitternachtssonne sorgt teilweise für 24 Stunden Tageslicht. Jetzt hat man Extra-Zeit für Ausflüge und Wanderungen. Zu entdecken gibt es eine der größten Seevögelkolonien Europas. Neben Papageientauchern, Trottellummen, Alken und Kormoranen leben auch Eiderenten, Basstölpel und Seeadler hier. Im Inselinneren und an der Küste sind unter anderem Nerze, Fischotter, Hasen, Lemminge und Wiesel Zuhause. Einzigartig sind auch die circa 5000 Rentiere, die man in den Sommermonaten auf den Weiden beobachten kann.

Ob mit dem Reisebus, dem Wohnmobil, dem Mietwagen, dem Schiff, dem Zug oder dem Flugzeug, so wie viele Wege nach Rom führen, kommt man auf vielen auch zum Nordkap.

Fotonachweis: Fotolia.de / Marco

1 Kommentar zu „Eine Reise zum Nordkap“

  1. Nordkap am Besten mit dem Wohnmobil! Mindestens mit einem Mietwagen in dem man zur Not auch mal übernachten kann (Kombi!). Die Menschen dort sind extrem nett und hilfsbereit. Aber die Uhren in Skandinavien, besonders in Schweden und Finnland aber auch Norwegen drehen sich langsamer als in Mitteleuropa. Selbst erlebt, Fähre kaputt und drei Tage am Nordkapp festgesessen bis Ersatz aus Russland kam. Trotzdem kann ich sagen : immer wieder !

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