Einen Mietwagen im Ausland abgeben

Mietwagen AuslandAlltäglich ist es vielleicht nicht, aber hin und wieder ist es ganz praktisch einen Mietwagen in einem Land anmieten und in einem anderen wieder abgeben zu können. Zum Beispiel wenn man in Aachen wohnt und einen günstigen Flug ab Brüssel gebucht hat. Diese Möglichkeit hat man jedoch nur bei einer kleinen Anzahl von Autovermietungen.

Selbst die großen Vermieter wie Avis, Europcar, Hertz und Sixt bieten diese internationalen Einwegmieten nicht zwischen allen Ländern an und auch nicht an allen Standorten. So ist es z.B. relativ problemlos möglich einen deutschen Mietwagen in Frankreich abzugeben, eine Rückgabe in Polen oder Tschechien ist hingegen nur vereinzelt buchbar.

Egal in welche Richtung die Miete geht: die Autovermietung wird zusätzlich zum Mietpreis eine Einweggebühr berechnen. Die Höhe der Gebühr liegt in Europa irgendwo zwischen 50 EUR (Rückgabe eines deutschen Mietwagens am Flughafen Charles de Gaulle in Paris) und knapp 3000 EUR (z. B. bei einer Miete von Mailand nach Lissabon).

Zubehör, das nicht fest mit dem Fahrzeug verbaut ist (z.B. Kindersitze und mobile Navigationsgeräte), dürfen bei den meisten Autovermietungen nicht in einem anderen Land zurückgegeben werden. Das gleiche gilt oft für besonders hochwertige Fahrzeuge. Unter Umständen schreibt der Vermieter auch eine Mindestmietdauer für internationale Einwegmieten vor – in diesem Fall kann die Miete nur realisiert werden, wenn das Auto für mehrere Tage angemietet und bezahlt wird.

Angebote für eine länderübergreifende Anmietung von Transportern und LKW gibt es auch, aber deutlich seltener als im PKW-Bereich. Meist müssen die Nutzfahrzeuge im Anmietland wieder abgegeben werden.

Wenn Sie ein Angebot für eine internationale Einwegmiete suchen, dann beraten wir Sie gern telefonisch oder per E-Mail. Sie erreichen uns unter 030 303 202 606 bzw. service@mietwagen24.de.

1 Kommentar zu „Einen Mietwagen im Ausland abgeben“

  1. Nun ja, auch eine Autovermietung will Ihre Flotte ja beisammen halten. Insofern sind die o.g. Beispiele ja schon fast klischeehaft 🙂

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