Urlaub auf den Kanarischen Inseln

CORONA-Update: Die Kanarischen Inseln gehören zu Spanien und gelten derzeit als einzige Region des Landes, wo das Infektionsgeschehen weniger stark ausgeprägt ist. Das Auswärtige Amt hat für Spanien eine Reisewarnung ausgesprochen. Wer es dennoch nicht vermeiden kann, braucht einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und muss darüber hinaus die spanische App „Radar COVID“ auf seinem Smartphone aktiviert haben. Bei der Einreise wird neben den üblichen Dokumenten auch die Registrierung im Spain Travel Health-Portal abgefragt. Außerdem kann es zu weiten Einschränkungen des Öffentlichen Lebens kommen, Fluglinien unterbrochen und Mietwagen-Stationen geschlossen sein. Bis SARS-Cov2 eingedämmt werden kann, empfehlen wir das strikte Einhalten der AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) und den jeweils geltenden Bestimmungen. Sie können sich über die tagesaktuelle Lage in den Medien oder auf der Seite des Auswärtigen Amtes informieren.

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Die Kanarischen Inseln sind zwar eine spanische Inselgruppe, sie liegen aber vor der Westküste Afrikas im Atlantischen Ozean. Dieser Lage haben die Kanaren ihr ganzjährig sommerliches Klima zu verdanken. So sind die Inseln das ganze Jahr über ein beliebtes Reiseziel, mit T-Shirt-Wetter selbst im Winter.

Strandpromenade Kanarische Inseln

Zu den Kanaren zählen die sieben Hauptinseln Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro. Außerdem zählt die ebenfalls bewohnte Insel La Graciosa dazu, die von Lanzarote aus verwaltet wird, sowie fünf unbewohnte Inseln.

Lanzarote

Jedes Jahr zieht es etwa 2,5 Millionen Urlauber auf die Kanareninsel Lanzarote.

Rein optisch ähnelt die Vulkaninsel – die von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde – an vielen Stellen einer bizarren Mondlandschaft. Einer Mondlandschaft mit Badestränden allerdings.

Auf den Spuren von César Manrique

César Manrique (1919 – 1992) war ein spanischer Maler, Architekt und Bildhauer, der mit seinem Bauplan für Lanzarote das Inselbild entscheidend geprägt hat. Auf Lanzarote ist er allgegenwärtig, schließlich ist der Flughafen nach ihm benannt und er hat eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten auf der Insel gestaltet.

An vielen Stellen findet man also die Vermächtnisse des Künstlers, der Kunst vor allem im Zusammenspiel mit Mensch und Natur verstand. Ein Besuch der César-Manrique-Stiftung in Tahiche ist absolut empfehlenswert. Sie ist zum Teil in seinem Wohnhaus untergebracht.

Ausflug nach La Graciosa

Zu Lanzarote gehört auch der Chinijo-Archipel und somit auch die Insel La Graciosa. Sie ist die einzige bewohnte Insel des vorgelagerten Archipels und vor allem für ihre Sandstrände bekannt.

Besonders beliebt ist der Strand Playa Francesca, auch wenn man einen 45-minütigen Fußmarsch von der Hauptstadt Caleta de Sebo in Kauf nehmen muss. Auf La Graciosa gibt es – mit Ausnahme von Taxi-Jeeps – keine Autos.

Weinanbau auf Lanzarote

Ein weiteres Muss ist eine Fahrt durch Lanzarotes bekannteste Weinbauregion – La Geria. Sie liegt inmitten der Lavaberge und ist landschaftlich besonders eindrucksvoll. In Bodegas haben Besucher und Besucherinnen außerdem die Möglichkeit, die einheimischen Weine zu probieren oder sich im Weinmuseum über den Weinanbau auf Lanzarote zu informieren.

Eine Reise zum Mittelpunkt der Erde: Cueva de los Verdes

Im Norden von Lanzarote befindet sich die Lava-Höhle Cueva de los Verdes. Ihr 7 km langes Tunnelsystem gilt weltweit als längstes vulkanisches Gangsystem. Es entstand vor mehr als 3.000 Jahren, als der Vulkan Montana Corona ausbrach und die Lava Richtung Meer floss. Das Besondere an der Höhle sind heute nicht nur ihre bizarren Formationen, auch das Farbschauspiel, wenn das Licht auf das Gestein trifft, ist besonders beeindruckend.

Die Feuerberge im Nationalpark Timanfaya

Drei Viertel von Lanzarote sind von Lava bedeckt – am eindrücklichsten lässt sich das im Nationalpark Timanfaya erkennen. Nicht umsonst wird der Park von den Einheimischen als Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.

Der letzte Vulkanausbruch auf Lanzarote ereignete sich im Jahr 1824 – noch heute reicht die unterirdische Hitze des Timanfaya-Vulkans aus, Heu zu entzünden oder beispielsweise Hähnchen zu grillen. Diese Hähnchen können Besucher dann im Restaurant El Diablo verspeisen, bevor oder nachdem Sie eine Bustour durch die skurrile Lava-Landschaft unternommen haben.

Aktivurlaub auf Lanzarote

Was Strand-Urlauber vielleicht stört, lockt Sportler aus aller Welt nach Lanzarote: der Wind. Überall auf der Insel kann man Gleitschirmflieger und Paraglider sehen, vor der Küste tummeln sich Surfer und Kitesurfer im Wasser.

Auf den Straßen Lanzarotes sind beinahe so viele Radsportler und -sportlerinnen unterwegs wie Leute im Auto.

Nicht zuletzt ist Lanzarote ein beliebtes Ziel für Triathleten. Nicht nur, weil hier jedes Jahr mehrere bedeutende Wettkämpfe stattfinden, sondern auch, weil hier ideale Trainingsbedingungen herrschen.

Fuerteventura

Fuerteventura ist die zweitgrößte der Kanarischen Inseln. Urlauber erreichen sie entweder per Flugzeug oder per Fähre von den Nachbarinseln Lanzarote bzw. Gran Canaria aus. Knapp 115.000 Einwohner teilen ihre Insel mit ungefähr 2 Millionen Besuchern pro Jahr, von denen übrigens etwa 35 % aus Deutschland kommen.

Genau wie die anderen Inseln des Archipels ist Fuerteventura vulkanischen Ursprungs: und das sieht man auch. Uralte, erodierte Krater prägen die Landschaft.

Seit 2009 ist die komplette Insel ein UNESCO-Biosphärenreservat und seit 2015 ein UNESCO-Lichtschutzgebiet. D. h. es wird darauf geachtet nächtliche „Lichtverschmutzung“ zu vermeiden – man kann hier also besonders gut Sterne beobachten, die man in der nähe von Großstädten auf Grund des vielen Lichts gar nicht sehen kann.

Der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle auf der Insel – sie kommen wegen des ganzjährig sonnigen Wetters und der zahlreichen breiten Sandstrände.

Die konstanten Winde sorgen für Wellen, die Surfer, Windsurfer und Kitesurfer ins Wasser treiben.

Gran Canaria

Das ganze Jahr über ist Gran Canaria ein äußerst beliebtes Reiseziel. Dort ist nicht nur im Sommer, sondern auch von Dezember bis Februar Hochsaison.

Während die einen am Strand ausspannen, kommen Sportler und Sportlerinnen beim Tauchen, Segeln oder Wasserski so richtig auf ihre Kosten. Auch eine Rundreise mit dem Mietwagen durch die Naturlandschaften der Insel sollte man sich nicht entgehen lassen, denn abseits von den Touristenorten gibt es eine Menge zu entdecken.

Die drittgrößte Insel der Kanaren begeistert genau wie Fuerteventura und Teneriffa mit besten Erholungsmöglichkeiten, angenehmen Klima und freundlichen Menschen.

Fast kreisrund liegt die Insel im Atlantischen Ozean. Die große Vielfalt von Flora und Fauna haben der Insel den Beinamen „Miniaturkontinent“ verschafft. Sagenhafte 14 Mikroklimazonen gibt es hier.

Mit 2,8 Millionen Besuchern erwirtschaftet Gran Canaria rund 2,5 Milliarden Euro jährlich, wobei die touristischen Hochburgen im Süden der Insel liegen.

Sehenswürdigkeiten auf Gran Canaria

Zu den Sehenswürdigkeiten der Insel zählt unter anderem Puerto de Mogán, das auch das Venedig des Südens genannt wird. Hier schlängeln sich kleine Gassen durch den Ort und die Kanäle erinnern stark an die italienische Touristenhochburg.

Im Süden, direkt an der Küste des Atlantiks, liegt Maspalomas. Neben den vielen Hotels und Ferienanlagen, zeichnet den Ort besonders die Dünenlandschaft an der Grenze zum Meer aus. Die „Dünen von Maspalomas“ sind besonders am frühen Morgen ein ganz spezieller Anblick.

Ebenfalls sehenswert ist der Palmitos Park, ein Palmen- und Tierpark der nach seiner fast völligen Zerstörung durch ein Feuer im Jahr 2007 im Sommer 2008 neu eröffnet wurde.

Wenn Sie die Natur lieben, bietet Ihnen Gran Canaria mit dem botanischen Garten in Tarifa Alta, dem Kakteenpark Cactualdea und ihren zahlreichen Höhlen einiges zu entdecken.

Eines der Wahrzeichen von Gran Canaria finden Sie erst auf über 1.800 Metern Höhe – den Basalt Monolithen „Roque Nublo“. Mit einer Größe von 80 Metern ist der Monolith warlich imposant.

Zu den kulturellen Highlights von Gran Canaria zählt ebenso ganz eindeutig die Hauptstadt der Insel, Las Palmas de Gran Canaria. Besonders die Altstadt, die „Vegueta“, beeindruckt mit ihrem Charme Jahr um Jahr unzählige Touristen.

Seit 1990 gehört sie zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das klassizistische Rathaus, die fünfschiffige Kathedrale Santa Ana und der prachtvolle Kolonialbau Casa de Colón machen hier den besonderen Reiz aus.

Gran Canaria ist übrigens auch das perfekte Ziel für einen Golfurlaub.

Schon im Jahr 1891 wurde mit der Eröffnung des Real Club de Golf de Las Palmas die Golf-Ära eingeläutet. Kein Wunder also, dass viele Resorts der Insel, die sich zwischen den langen Stränden und den Vulkanlandschaften befinden, ein exklusives Golferlebnis versprechen. Insgesamt gibt es auf der Insel sieben sehr gut gepflegte Golfplätze

Teneriffa

Die größte der kanarischen Inseln lockt beinahe das ganze Jahr mit angenehmen Temperaturen und das ist eigentlich schon Grund genug einen Urlaub auf Teneriffa zu planen. Aber die Insel hat auch sonst Einiges zu bieten!

Einen Besuch der Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife sollte man auf jeden Fall einplanen. Auf einem Spaziergang durch die Altstadt kommt man dann an der ältesten Kirche Teneriffas vorbei, der Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción.

Eine weitere bekannte Sehenswürdigkeit sind die sechs Pyramiden von Güimar. Vermutlich dienten diese aus Steinen errichteten Pyramiden früheren Bewohnern als Kultstätten. Ein benachbartes Museum informiert über die Geschichte der Pyramiden und der Gegend ganz allgemein.

Vor allem Familien mit Kindern zieht es im Teneriffaurlaub mindestens einmal in den Loro Parque. In Parks, Gärten, Tiergehegen und Aquarien leben mehr als 4000 Tiere, z.B. Pinguine, Tiger, Gorillas, Papageien und außerdem mehr als 20.000 Fische.

Mit einer Höhe von 3718 Metern ist der El Teide nicht nur der höchste Berg Spaniens, sondern auch nicht zu übersehen. Das Gebiet rund um den Berg ist sowohl als Nationalpark als auch als UNESCO Weltnaturerbe geschützt und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Einen großen Teil des Urlaubs auf Teneriffa verbringen die meisten Besucher am Strand. Die Strände auf Teneriffa bestehen meistens aus dunklem Lavasand, wie zum Beispiel der berühmte Playa de la Arena in Puerto Santiago. Neben Liegestühlen und einem Restaurant gibt es hier am Strand sogar kostenloses Internet per W-Lan.

An anderen Stellen wurden die Strände künstlich mit hellem Sand aufgeschüttet, so zum Beispiel am Playa de Troya entlang der Promenade von La Caleta bis nach Los Christanos.

Der schönste Strand auf Teneriffa befindet sich im Norden der Insel in der Nähe von Santa Cruz und wurde ebenfalls künstlich aufgeschüttet. Las Teresitas eignet sich besonders gut für Familien mit kleinen Kindern, da der Strand durch eine vorgelagerte Mole geschützt und das Wasser seicht ist. Wer nicht mit dem Mietwagen auf Teneriffa unterwegs ist, der kann Las Teresitas von Santa Cruz auch bequem mit einem öffentlichen Bus erreichen.

Whale Watching auf Teneriffa

Wer seinem Urlaub die Krone aufsetzen möchte, der macht am besten eine Whale-Watching-Tour, die zu jeder Jahreszeit möglich ist. Außerdem liegt die Chance, auf so einer Tour tatsächlich einen Wal zu Gesicht zu bekommen, zwischen 80 und 90 Prozent. Die Gewässer vor der kanarischen Insel sind nämlich der Tummelplatz für besondere Fischarten, Meerespflanzen und schließlich auch für hunderte Wale.

Am häufigsten wird man wohl den Grindwal bzw. Pilotwal antreffen, denn dieser ist in großer Anzahl in den Gewässern vor Teneriffa beheimatet. Mittlerweile spricht man auf der Insel sogar von einem „Wal-Kindergarten“, weil man immer öfter Gruppen von Muttertieren mit ihren Jungen beobachten kann.

Nicht selten wird man während einer Whale-Watching-Tour auch von neugieren Delphinen begleitet, die die Teilnehmer mit ihren Kunststücken erfreuen. Besonders häufig tauchen die Meeressäuger im Frühjahr oder im Herbst auf, denn dann sind sie auf ihrem Hin- bzw. Rückweg zu oder von ihren Futterplätzen.

Die meisten Whale-Watching-Touren, die ca. zwei Stunden dauern, starten im Süden oder Süd-Westen der Insel, vornehmlich in den Häfen von Los Gigantes, Playa de las Americas und Costa Adeje. Den Tieren und der Natur zuliebe sollte man darauf achten, dass man Wal-Expeditionen stets bei einem zertifizierten Unternehmen bucht.

La Gomera

Wer das Grüne bevorzugt und nicht unbedingt auf einen reinen Strandurlaub aus ist, der sollte nach La Gomera fahren. Sie ist die palmenreichste Insel und besitzt in ihrem Nationalpark Garajonay sogar den größten Lorbeerwald der Erde.

La Gomera gehört nicht nur zu den grünsten kanarischen Inseln, sondern auch zu den ältesten. Sie ist vor etwa 11 Millionen Jahren entstanden.

Eine Besonderheit von La Gomera ist El Silbo, die Pfeifsprache der Einheimischen. Im Gegensatz zu gesprochener Sprache kann man sich so auch über größere Entfernungen austauschen. Um die Sprache zu erhalten und die Kultur der Gomeros zu pflegen ist El Silbo seit einigen Jahren Pflichtfach in den Schulen der Insel.

Vom europäischen Festland aus kann man La Gomera in der Regel nicht direkt erreichen, da die Landebahn des 1999 eröffneten Flughafens für reguläre Maschinen nicht ausreicht. Mit kleineren Flugzeugen wird der Flughafen von den größeren Nachbarinseln aus angeflogen. Per Fähre ist La Gomera von Teneriffa und von La Palma aus zu erreichen.

La Palma

Ein Urlaub auf der Kanareninsel La Palma ist ideal für Wanderer und Kulturverehrer ist, denn hier gibt es neben einer wie in Schottland ähnlichen Steilküste auch eine mondähnliche Gerölllandschaft. Kulinarische und kulturelle Highlights erwartet Neugierige in den Städten Santa Cruz und Los Llanos.

Eine der 14 Gemeinden auf La Palma ist Tazacorte. Hier herrschen das ganze Jahr über Temperaturen von mehr als 20 Grad, selbst wenn es in den Bergen der Insel schneit.

Aufgrund des angenehmen Klimas hat man bereits seit der Eroberung des Ortes 1492 mit dem Anbau von Zuckerrohr begonnen. Heute befinden sich an gleicher Stelle die ertragreichsten Bananen-Plantagen der Insel. Obwohl Tazacorte von dieser Frucht lebt, ist dort längst nicht alles Banane. Der rund 9.000 Einwohner große Ort ist neben Puerto Naos zum Beispiel der wichtigste Badeort an der Westküste. Sonnenanbeter können sich hier nämlich stundenlang am schwarzen Lavastrand erholen.

Hinzu kommen einige sehenswerte Highlights. So zum Beispiel das historische Treppenviertel im Gemeindeteil Villa de Tazacorte. Außerdem können Urlauber dort viele alte Häuser in kanarischem und kolonialen Stil bestaunen. Ein absolutes Muss ist ein Besuch der Kirche San Miguel Arcángel, die im Jahr 1513 erbaut wurde. In ihrem Inneren werden heute die Reliquien des Martyriums von 40 Jesuiten aufbewahrt.

In dem Gemeindeteil Puerto de Tazacorte dominiert hingegen der Flair des Fischerei- und Yachthafens. Sei es bei einem Spaziergang entlang der Strandpromenade, beim Faulenzen am Strand oder bei einer Mahlzeit in einem der Restaurants, auf Hafenromantik trifft man hier allemal.

El Hierro

Auf der westlichsten und kleinsten der Kanarischen Inseln leben nur gut 10.000 Einwohner. Dementsprechend ist auch die Zahl der Übernachtungsmöglichkeiten begrenzt.

Dafür bietet die Insel vor allem Ruhe und beinahe unberührte Natur. Trotz der geringen Größe ist die Landschaft auf El Hierro vielfältig. Besucher finden hier nicht nur karge Lavawüsten, sondern auch Nebelwälder, Kiefernwälder und sogar Obsthaine, Bananen- und Ananasplantagen.

Urlauber entspannen sich auf der Insel an Land beim Wandern, Mountainbiken oder im Wasser beim Tauchen und Schnorcheln.

Klassische Strände fehlen auf El Hierro, so dass die Insel für den Massentourismus kaum attraktiv ist. Das heißt aber nicht, dass man sich hier nirgends in die Fluten des Atlantiks stürzen kann. Bei Timijiraque gibt es zum Beispiel einen flachen Sandstrand, der zum Baden und Surfen geeignet ist. Andernorts gibt es zwar zum Teil Strände, aber die starke Brandung macht das Baden zu gefährlich.

 

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